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    Filmreihe: Bei seiner Gründung hat das Kino im Sprengel sich mit seinem kyrillischen Schriftzug direkt auf das russische Revolutionskino bezogen. Dieses Jahr jährt sich die Oktoberrevolution von 1917 zum 100sten mal. Dem widmen wir eine kleine Filmreihe

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    Unser Monatsprogramm als PDF

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    Im Oktober startet wieder unser Familien- und Kinderkino. Die kommenden Termine:
    SO 12. November um 16 Uhr
    SO 10. Dezember um 16 Uhr. Der Flyer mit den Terminen bis zum Jahresende

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Gegenwärtig werden Arbeit und Arbeitslosigkeit zumeist nur als Ökonomisches und soziales Problem diskutiert. Der mit dem Wandel der Arbeitswelt einhergehende gesellschaftliche Umbruch bleibt dabei unterbelichtet.

Welche kulturellen Folgen hat der Wandel der Arbeitswelt? Wie wirken sich die Veränderungen auf Lebensentwürfe aus, in welcher Weise beeinflussen sie gesellschaftliche Leitbilder und Wertvorstellungen? „Wie bestimmt sich eigentlich die soziale Identität von Menschen, wenn sie sich nicht mehr durch ihren Beruf beschreiben können?“ Ralf Dahrendorf, bereits 1982

Im Rahmen des von der Kulturstiftung des Bundes initiierten Programms „Arbeit in Zukunft“ haben die Freunde der Deutschen Kinemathek e.V. (Berlin) das Projekt „Work in Progress“ ausgeschrieben.

Das KINO AM RASCHPLATZ und das KINO IM SPRENGEL konnten – unterstützt von lokalen Kooperationspartnern – mit ihrem Veranstaltungskonzept überzeugen. Im ganzen Bundesgebiet wurden insgesamt 37 Filmreihen und Filmfestivals ausgewählt.

In beiden Kinos hat der Blick auf die Arbeitswelt Tradition. So finden die „Filmtage Arbeit bewegt“ des KINOS AM RASCHPLATZ bereits zum sechsten Mal statt – diesmal integriert in das Projekt „Work in Progress“. Auch das KINO IM SPRENGEL kann auf zahlreiche Reihen und Veranstaltungen zum Thema zurückblicken.

Die Filme, die wir hier in einem Zeitraum von vier Monaten vorführen und zur Diskussion stellen, fassen die gegenwärtigen sozialen Verhältnisse und politischen Entwicklungen in eine Sprache, die enthüllt und begreifbar macht anstatt zu verschleiern. In 26 kurzen und langen Filmen – die meisten davon Erstaufführungen, aber auch drei Klassiker – wird eine sich verändernde Realität in dokumentarischen und fiktionalen Bildern gezeigt. Ob spielerisch oder sarkastisch, analytisch oder aktivistisch, skizzieren sie die komplexe Gegenwart der Arbeit.

Mit Filmgesprächen und Diskussionsrunden wollen wir unsere Kinos zu einem „öffentlichen Rastplatz der Reflexion“ (Oskar Negt) werden lassen. Die Filme und die begleitenden Veranstaltungen (eine Lehrerfortbildung, ein Bildungsurlaub und eine Fortbildung für Seminarleiter in der gewerkschaftlichen Bildungsarbeit) sollen zugleich dazu anregen, Film als Kunst wahrzunehmen – und dadurch die besonderen Eigenarten und Potenziale des Kinos zu entdecken.

KINO IM SPRENGEL

Klaus-Müller-Kilian-Weg 1
(ehem. Schaufelder Str. 33)
30167 Hannover,
Telefon (0511) 70 3814
E-Mail: info@kino-im-sprengel.de
www.kino-im-sprengel.de
Haltestelle Kopernikusstraße
U-Bahn 6 oder 11, Bus 100 oder 200

KINO AM RASCHPLATZ

Am Raschplatz 7,
30161 Hannover
Telefon (0511) 3178 02
E-Mail: togl@ cinemaxx.de
www.raschplatz-kino.de
Hauptbahnhof Nordausgang
 


Veranstaltungprogramm März bis Juli 2007

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Filmreihe WORK IN PROGRESS wird veranstaltet in Kooperation mit:
Bildungsvereinigung Arbeit und Leben Niedersachsen e. V.
– Region Mitte
Medienzentrum der Region Hannover
– MEDIA 21
Deutscher Gewerkschaftsbund
- Region Niedersachsen Mitte
Haus kirchlicher Dienste der Ev.-luth. Landeskirche Hannover:
Fachgebiet  Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt und
Fachgebiet  Kunst und Kultur
Bildungswerk ver.di in Niedersachsen e. V.
– Region  Hannover – Hildesheim
Weitere Kooperationspartner und Unterstützer sind unter den einzelnen Programmpunkten aufgeführt.
Die Veranstaltung ist Teil des bundesweiten Filmfestivals WORK IN PROGRESS, eine Initiative der Freunde der deutschen Kinemathek, gefördert im Programm "Arbeit in Zukunft" der Kulturstiftung des Bundes.

 

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