Spanien 1936 -1939:
Filmische Dokumente aus dem Bürgerkrieg


Im März dieses Jahres jährte sich zum siebzigsten Mal das Ende des Spanischen Bürgerkriegs und damit die Niederlage der Spanischen Republik und der Beginn der langwährenden Diktatur Francos. Das von Thomas Tode für das Instituto Cervantes zusammengestellte Filmprogramm versammelt fast ausnahmslos Filme, die während des Bürgerkrieges (1936-1939) entstanden sind. Es sind Dokumente des filmischen Umgangs mit diesem Krieg, nicht nur von Seiten der Verteidiger der Republik, sondern auch aus der Sicht der faschistischen Angreifer, zu denen Deutschland zählte. Die erstmals hier zu sehenden Kurzfilme der spanischen anarchistischen Gewerkschaften C.N.T.-F.A.I., der treibenden revolutionären Kräfte im Kampf gegen den Faschismus, sind als die besonderen Schätze dieses Filmprogramms über drei Termine (15./21. Mai und 4. Juni) verteilt.

In Ergänzung der Filmreihe des Instituto Cervantes widmen wir eine weitere Veranstaltung am 13. Juni dem anarchistischen Arbeiterführer Benaventura Durruti, einer Schlüsselfigur bei der Verteidigung Kataloniens und seiner revolutionären Umgestaltung. Zu diesem Abend haben wir den Filmemacher und Kameramannn Carlos Bustamente eingeladen.

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